FDP Ingelheim und Heidesheim

Liberale in Ingelheim und Heidesheim am Rhein

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Ihre FDP in Ingelheim und der VG Heidesheim

 

Für Rheinbrücke Bingen-Rüdesheim

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FDP Antrag VG Rat Rhein-Nahe für den Bau einer Rheinbrücke zwischen Bingen und Rüdesheim

Ein wesentlicher Faktor der Attraktivität unserer Gemeinden ist ihre Lage am Rande des Wirtschaftsraumes Rhein-Main. Für unsere Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies eine gelungene Verbindung zwischen naturnahem Wohnen einerseits und einer günstigen Verkehrsanbindung zu den Arbeitsplätzen der Rhein-Main Metropole andererseits.

Viele Pendler, auch über die Grenzen unserer Verbandsgemeinde hinaus, sind daher auf eine gute Infrastruktur und funktionierende Verkehrswege angewiesen. Dies gilt in gleicher Weise für unsere Gewerbetreibenden, die in der Rhein-Main-Region tätig sind.

Die jetzige Situation nach dem Ausfall der Schiersteiner Brücke verdeutlicht, wie anfällig die Verbindung in den Wirtschaftsraum Mainz-Wiesbaden-Frankfurt ist. Leistungsfähige Ausweichstrecken sind nicht vorhanden, lange Staus und Wartezeiten sind die Folge. Viele Pendler und Gewerbetreibende stehen stundenlang auf der Autobahn oder an den Fähranlegern.

Je länger diese Situation andauert und je öfter eine solche Situation eintritt, umso mehr beeinträchtigt sie auch die Eignung unserer Gemeinden als Wohnort für Menschen, die ihren Lebensunterhalt im Rhein-Main Gebiet verdienen. Unsere Gemeinden leben zu einem guten Teil auch von der Anbindung an diesen Wirtschaftsraum. Gleichzeitig wird durch solche Verkehrsbehinderungen der Siedlungsdruck auf die städtischen Ballungsräume erhöht.

Im Interesse unserer Bürgerinnen und Bürger sowie der Gewerbetreibenden fordern wir daher die Wiederaufnahme der Planungen für den Bau einer Rheinbrücke zwischen Bingen und Rüdesheim. Für die Zukunft muss eine weitere Rheinquerung geschaffen werden, um eine alternative Möglichkeit zu bieten, den Wirtschaftsraum Rhein Main zu erreichen.

Wir fordern daher den Landrat des Kreises Mainz-Bingen, Klaus Schick, und den Infrastrukturminister des Landes, Roger Lewentz, auf, die Planungen zum Bau der Rheinbrücke wieder aufzunehmen und das Projekt engagiert im Interesse des Wirtschaftsstandortes Mainz-Bingen und seiner Bürgerinnen und Bürger umzusetzen.

 

Vorbild Großwinternheim

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Großwinternheim ist zufrieden

Hannelore Schmelzer, Fraktionsvorsitzende FDP VG Heidesheim

In der jüngsten Fusionswerkstatt vom 27. Januar 2015 erschien der eingeladene Ortsvorsteher Ronald Wenckenbach aus Großwinternheim und teilte den anwesenden Kommunalpolitikern aus Heidesheim und Wackernheim mit, wie es Großwinternheim seit der Eingemeindung nach Ingelheim ergangen ist.

Worte wie „Loyalität“, „gutes Klima“ oder „harmonisch“ tauchen in den Schilderungen mehrfach auf. „Wir haben alles bekommen, was wir wollten – und noch mehr!“, erklärte FDP Mitglied Wenckenbach.

Was konnten die Zuhörer soviel offenkundiger Zufriedenheit noch an kritischen Fragen entgegen halten? Es wurden Überlegungen geäußert, bereits im Fusionsvertrag Einfluss auf die Zusammensetzung der politischen Gremien zu nehmen. Die BLH wünschte sich eine Bevorzugung der örtlichen Parteien, mithin auch der eigenen Vertreter. Vertreter der FWG Wackernheim wollten die politische Einflussnahme der örtlichen Parteien im Fusionsvertrag sichern, indem "immer einer aus den einzelnen Orten" in den Stadtratsgremien präsent ist.

Hier klingt die Sorge an, dass die Fusion sich auf das persönliche Schicksal des einen oder anderen Ratsmitglieds negativ auswirken könnte. Die FDP Heidesheim stellt die eigenen Posten hinten an, sondern plädiert aus sachlichen Gründen für eine Fusion mit Ingelheim, damit eine prosperierende Gemeinde entsteht, in der der Wohlstand bei gleichzeitig schlanker Verwaltung gesichert werden kann.

 

Bus Richtung Gonsenheim

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In den Gremien wird eine Busverbindung von Heidesheim Richtung Gonsenheim / Finthen mit Anschluss an die Mainzer Tram geprüft (z.B. am Juxplatz).
Hierfür muss ein Interesse der Heidesheimer nachgewiesen werden.

Beteiligen Sie sich unter

https://www.openpetition.de/petition/online/stadtbusanbindung-von-heidesheim-mit-dem-westlichen-mainz-gonsenheim-und-finthen

 

Neujahrsempfang 2015

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Am 11. Januar begrüßte die FDP Mainz-Bingen ca. 100 Teilnehmer zum Neujahrsempfang.

Der Kreisvorsitzende Jörg Berres und die Fraktionsvorsitzende Helga Lerch stimmten die Mitglieder auf den bevorstehenden Landtagswahlkampf ein.

Der Landesvorsitzende Volker Wissing verlieh der Erwartung Ausdruck, dass die Wähler bei den kommenden Wahlen wieder verstärkt die Partei wählen, die darauf bedacht ist Zukunftsgrundlagen zu sichern, damit auch die junge Generation noch im Wohlstand leben kann.

Mittel, die der Sozialstaat verteilt, müssen erst erwirtschaftet werden. Zum Wohlstand in Deutschland hat u.a. der Freihandel in Europa beigetragen. Auch der Freihandel mit den USA soll zum Wohlstand in Zukunft beitragen. Hierzu müssen unbegründete Ängste gegen das TTIP Abkommen bei Seite geräumt werden.

Auch die Landwirtschaft ist Wirtschaft und muss Gewinne generieren. Rot-grün steht für ideologisierten Stillstand und lässt unser Land immer weiter zurück fallen. Die FDP steht für einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft, deren Grundlagen täglich gelegt werden müssen, von frühkindlicher Bildung angefangen.

 


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